Sonntag, 23. Januar 2011

Mindjack (Xbox 360)

Wer sucht nicht nach einem Spiel was alles vereint was andere Spiele so gut gemacht hat?
Wer hätte nicht gerne ein Spiel, was vom Prinzip her ein Vanquish ist, mit einer Kamera ähnlich der von Resident Evil 5, Gegner die „gefangen“ werden können wie bei Pokémon, Science-Fiction wie Minority Report und marginal die coolness von Metal Gear Solid?
Wer soetwas such, ist hier bei Mindjack genau richtig!
Bevor wir jedoch weiter uns vertiefen, hier kurz die Geschichte.

Die Story, die jeder schon irgendwoher kennt

In der Zukunft bzw. der Gegenwart in Mindjack beherrschen, wie in vielen Spielen üblich, mächtige (High-Tech-) Konzerne die Welt und da es sich hier um ein Science-Fiction Spiel handelt, ist die Technologie natürlich nicht mehr wegzudenken.
Wir spielen, den Bundesagent für geheimdienstliche Operationen, Jim Corbijn.
Wir sind damit beauftragt, die Spur einer vermeintlichen Umweltterroristin Rebecca Weiss aufzunehmen. Eigentlich sollte dies ein Routineauftrag werden, aber wie nicht anders zu erwarten war, baut unser Agent Mist. Er tötet den „Begleiter“ von Frau Weiss, daraufhin werden wir, ohne dass uns klar ist warum, in ein Feuergefecht verwickelt und mir nichts, dir nichts sind wir nun auf der Flucht zusammen mit Rebecca vor gesichtslosen Männern, die im Auftrag der Konzerne uns töten sollen.

Vanquish feat Pokémon – Gotta Shot Them All

Bevor wir das Spiel richtig beginnen, haben wir ein kleines Tutorial zu bewältigen, indem man uns beibringt andere Menschen per mindhacking zu übernehmen und auch wieder aus den Körpern dieser Menschen auszutreten, wirkt ein bisschen Esoterisch.
Nachdem wir nun dieses Stück Gameplay verinnerlicht haben, geht es auch schon (fast) los.
Nachdem wir Frau Weiss also gefolgt sind, eine Sequenzen kam und ihr Begleiter Tod ist, beginnt nun es richtig das Spiel, bis hierin schon mal sehr Ordentlich.
Nun wollen, wir mal das Gelernte in die Praxis umsetzen, also schießen wir einen Gegner fast Tod, wie bei Pokémon nur töten man dort keine Pocket Monster, wenn wir nun unseren Cursor auf in halten, können wir per X-Taste (bei der PS3 Quadrat-, Viereck-Taste), ihn mindhacken und fort an kämpft er bis zu seinem Tode für uns (optional können wir ihn natürlich auch übernehmen).
Am Anfang läuft das alles noch geschmeidig und einfach von der Bühne, jedoch haben wir späteren Verlauf des Spiels schon arg Probleme, Gegner zu mindhacken, was ganz klar an der „Vanquishen Art“ der Gegnermassen liegt.

Alles nur nichts eigenes..oder kurz gesagt Gameplay

Wie angemerkt, spielt sich Mindjack wie eine Mischung aus Vanquish, Pokémon, Kamera und Bewegung der Figuren ähneln Resident Evil 5.
Das einzig eigene ist das Mindhacking. Aus einem Körper austreten und einen neuen übernehmen, könnte etwas einfach sein, denn das Fliegen „mit der Seele“ ist etwas langsam.
Mindhacking können wir auch leider nur Zivilisten und halbtote Gegner, aber dafür auch maschinell gesteuerte Gegner.
Was am Anfang noch nicht ganz so auffällt, sondern eher, wenn man ins Hauptmenü zurückkehrt ist, dass dieses Spiel auf Multiplayerpartien zum groß teil konzipiert ist.
Klar, wir spielen die Kampagne, aber wir hosten eher ein Spiel (man wählt ja schließlich den Menüpunkt hosten), um darauf zu warten, dass jemand eintritt und mit uns zockt (leider war zum Test niemand Online mit dem Spiel).
Das Spiel fühlt sich an, wie eine Art Offline Team-Deathmatch, denn wir laufen ein paar Meter und schon treffen wir auf Gegner und sind diese dann besiegt geht die gleiche Schoße von vorne los. Haben wir alle umgebracht/besiegt wird uns oben rechts eine kleine Leiste gezeigt mit unserem Gamertag, Level, sowie benutze Plug-ins und der Schriftzug „Sieger“.
Neben seiner „Vanquishen Art“ und dem angehauchtem Lost Planet 2 Prinzip, besitzt Mindjack auch einen minimalen Rollenspielanteil.
Wenn wir einen Gegner ins Jenseits schicken, bekommen wir immer Erfahrungspunkte (eine bestimmte Zahl, taucht neben dem Gegner auf, wenn dieser das Zeitliche segnet), nach einer bestimmten Menge steigen wir ein Level auf. Leider bekommen wir keine Skilltrees, wie es in einem Rollenspiel gewöhnlich ist, sondern bekommen Plug-ins, die bestimmte Werte oder Eigenschaften hervorrufen oder verbessern.
Doch leider hat auch Mindjack seine Fehler, denn trotz der Möglichkeit Deckung zu nehmen und der etwas trägen Steuerung wirkt Mindjack im Gegenzug zu Vanquish etwas unübersichtlicher, ja fast schon chaotischer (aber nur in Innenräumen).
Die KI der Gegner, sowie die der eigenen Mitstreiterin lässt oft zu wünschen übrig, denn unsere Mitstreiterin rennt in die Schusslinien der Gegner, wodurch sie öfters verletzt ist und wir in einem Schussgefecht sofort zu ihr eilen müssen, ansonsten Game Over.
Unsere Gegner rennen, ebenfalls wie unsere Mitstreiterin, des öfteren ziellos in der Gegend herum, stellen sich vor uns und beachten uns gar nicht.
Negativ auffallend ist auch, dass das Spiel auf extrem kurze Abschnitte setzt, die eigentlich nur ein paar Minuten lang sind, aber gefüllt bzw. gestreckt sind mit Schießorgien.


Fazit:

Mindjack ist ein Spiel, was vieles sein will, aber es nicht ist.
Es ist weder innovativ, noch hat es wirklich eigene Ideen (außer eventuell das Mindhacking der Gegner).
Mindjack besteht aus vielen Spielelemente die aus anderen Spielen „entnommen“ und hier „hinzugefügt“ wurden. Einfach gesagt ist Mindjack, ein zusammengeklaubtes Spiel, was aber keine wirkliche eigene Basis hat, auf der es aufbaut.
Jedoch, wer Vanquish mag, Lost Planet 2 wiederum nicht mochte oder einfach nur einen andern Shooter spielen will, der ohne große Story daher kommt, ziemlich unübersichtlich sein kann, mit dummer KI, entnommenen Gameplay aus anderen Spielen, wird hier seine Freude dran haben.
Dennoch würde ich jedem Vanquish eher empfehlen, da es trotz seiner verwirrenden Art, immer noch ein besseres Leveldesign hat, einfach schon vom coolness Faktor her gewonnen und Vanquish gibt es schon für (fast) den gleichen Preis wie Mindjack.

Bewertung:

Grafik: 5/10 nichts besonderes, außer guten Explosionseffekten
Vielfalt: 4/10 mehrere verschiedene Waffen, leider nur wenige Gegnertypen
Sound: 5/10 nicht so laut, nicht zu leise, gute Waffensounds
Bedienbarkeit: 6/10 träge Steuerung, nachladen der Waffen klappt nicht immer
Spielspaß: 4/10 zu kurze Level, zu lang gezogen und teilweise zu unübersichtlicher

Dies ergibt eine Wertung von  4,8/10

Montag, 17. Januar 2011

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 (Xbox 360)

Wie zu fast jedem Film, erscheint auch eine versoftung von Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1 für alle gängigen Videospielkonsolen, im Test ist die Xbox 360.
Electronic Arts published also nun zum siebten Mal ein Harry Potter Spiel zum Film.
Das Spiel erzählt genau wie der gleichnamige Film, die erste Hälfte der letzten Harry Potter Bands, den letzten Kampf gegen Voldemort, ehrfürchtig genannt Du-weißt-schon-wer.
Die Übernahme fast aller Einrichtungen die Zauberer/Magier innehaben, Hogwarts oder das Zaubererministerium, den Streit zwischen Harry und seine Gefährten, die Suche nach den Horkruxen in denen Teile von Voldemorts Seele eingesperrt sind bis, im zweiten Teil, der Tod Voldemorts und damit dem Ende von der Harry Potter Saga.

Ein Zauberer auf der Flucht mit fehlenden Zusammenhängen und Dauerfeuer

Donnerstag, 13. Januar 2011

Mit Kinect am PC Zocken

Kinect am PC zum Zocken nutzen: Jack Schofield machts möglich mithilfe von FAATS

Wer würde nicht gerne mal Kinect bei diversen PC Spielen benutzen?
Jack Schofield, macht es möglich mithilfe des Programms FAATS (bedeutet: Flexible Action and Articulated Skeleton Toolkit).
Dieses Programm nutzt die Kinect Kamera von Microsoft, um eure Bewegungen zu erfassen mithlife von 23 Sensoren.
Homepage des Programm: http://projects.ict.usc.edu/mxr/faast/
Nun zurück zu Jack Schofield und Kinect.
Jack hat diverse Spiele umprogrammiert bzw. Kinect umprogrammiert, z.B. Max Payne & Call of Duty: Modern Warfare.
Hierzu wird der Körper für diversse Bewegungen benutzt, z.B. Ducken, zur Seite lehnen oder Springen.
Um die Kamera und Figur zu steuern, benutzt Jack eine Wiimote mit Nun-Chuck.
Wie zu sehen ist gelingt es im gut, zwar gibt es ab un zu Lags, doch man kann sehen, was alles mit Kinect möglich ist.
Um euch dies zu beweisen, hier ein Video, wie er Max Payne am PC mithilfe von Kinect steuert

Tops, Flops und Enttäuschungen 2010

Neues Jahr, alte Spiele :)
Ich werde hier nun meine Top-Spiele als auch die Flop-Spiele und Enttäuschungen aus dem Jahr 2010 auflisten, es müsen nicht unbedingt Spiele sein, die im Jahr 2010 erschienen sind. Es geht um die Spiele die 2010 gespielt habe.

Tops (20):

1. Alan Wake
2. Mass Effect 2
3. Assassins Creed: Brotherhood
4. Civilization Revolution
5. Naruto Shippuuden Ultimate Ninja Storm 2
6. Alpha Protocol
7. Grand Theft Auto: Episodes from Liberty City
8. Tom Clancys Splinter Cell: Conviction
9. Dead Rising 2
10. Pheonix Wright: Ace Attorney (Ipod/Iphone)
11. FIFA 11
12. Red Dead Redemption
13. Super Street Fighter 4
14. Plants vs. Zombies
15. Spider-Man: Shattered Dimensions
16. Blur
17. Sid Meiers Civilization V
18. F1 2010
19. Mafia 2
20. Metal Gear Solid Peacewalker

Flops & Enttäuschungen (20):

1. Pimp My Ride
2. Dragon Ball: Raging Blast 2
3. Crackdown 2
4. Army of Two: The 40th Day
5. Peferct Dark HD
6. Alien vs. Predator
7.  Kane & Lynch 2: Dog Days
8. Scott Pilgrim vs. The World
9. Split/Second Velocity
10. Turtles in Time Re-Shelled
11. Lego Harry Potter: The Years 1-4
12. Venetica
13. Castlevania: LoS
14. Fable 3
15. Mafia 2 im Sinne von Open World
16. R.U.S.E.
17. Sims 3
18. Draong Age Origins Ultimate Edition Add-Ons (bis auf Awakening)
19. Darksiders: Wrath of War
20. Assassins Creed: Brotherhood Multiplayer

Dienstag, 23. November 2010

Dragon Ball Raging Blast 2 (Xbox 360)

Kame-Hame-HA! Erneut....

Wie jedes Jahr, prügeln sich auch diesmal Son-Goku, Vegeta und all die anderen Dragon Ball Charaktere auf verschiedene Schauplätze des Dragon Ball (Z) Universums.
Namco/Bandia ließ die Charakteranzahl auf 90 spielbare Charaktere aufstocken.
Neben mehr Charaktere hat man die Grafik verändert, diese wirkt Plastischer, ähnlich wie die von Dragon Ball Burst Limit, damit auch "Animehafter".
Dies sind nicht die Einzigen Veränderungen, dazu nun mehr.

Eine Galaxy muss her, Story-Modus war gestern

Eine der wenigen Änderungen ist der sogenannte Galaxy-Modus.
Hier wählt man einen Charakter aus, die einem am Anfang zu Verfügung stehen, und spielt die "Story" des Kämpfers durch, dadurch schaltet man neue Charaktere frei. Allerdings sucht man hier eine Story vergebens, man kämpft gegen irgendwelche Gegnerkonstelationen, mit ab und zu wahnsinnigen und unfairen Bedingungen, z.B. Beginne den Kämpf mit Lebensenergie auf 1.
Um solche Kämpfe leichter zu lösen muss man erstmal eine Weile spielen, um geeignete Gegenstände zu bekommen, denn man kann seinen Charakter "aufwerten", vielmehr die Werte verbessern/verändern.
Hat man also seinen Charakter richtig ausgerüstet, ist es meist ein leichtes zu gewinnen.
Apropos leicht, die Aufteilungen der einzelnen Charaktere, Galaxien, ist ziemlich einfach gehalten.
Jede Galaxy besteht aus mehreren Kämpfen, diese sind verbunden, wählt man also einen aus und besteht diesen, kann man erst den nächsten auswählen, logisch.
Nachdem man nun bestimmte Kämpfe absolviert hat, wird der Endkampf bestritten, hat man diesen absolviert als Sieger, bekommt man einen Dragonball und meist einen neuen Charakter.
Leider geht die Motivation sowie die Abwechslung schnell verloren, denn es sind immer die gleichen Kämpfe, dazu kommen noch manche unfaire Kampfbedingungen, die ohne die richtige Ausrüstung schnell frustrieren. Ebenso können Boni, wie z.B. Bilder, hier nichts verbessern.

Hat man genug vom Galaxy-Modus oder hat ihn sogar abgeschlossen, kann den Kampfzonen-Modus in Angriff nehmen.
Jedoch herrscht hier das gleiche Problem, man drescht nach und nach auf Gegner ein, nur um den Boss des Zirkels gegenübertreten zu können, dabei kann der Schwierigkeitsgrad von Zirkel zu Zirkel anziehen.

Abwechslung Fehlanzeige, stattdessen lieber immer Dasselbe

Sonntag, 22. August 2010

Hands On (Gamesom): Dragonball Z: Raging Blast 2, Naruto: Ultimate Ninja Storm 2, Spider-Man: Shattered Dimensions

Ich hatte, zum Glück, die Chance drei Spiele anspielen zu können, auf der ziemlich überfüllten Gamescom.

Das erste Spiel was ich kurz beschreiben möchte ist Dragonball Z: Raging Blast 2:

Ein Jahr ist es nun her, dass Bandai/Namco wieder ein Dragonball Spiel released hat (warum nur?).
Dragonball Z: Raging Blast 2 spielte sich genauso wie sein Vorgänger Dragonball Z: Raging Blast, Techniken (z.B. Kame-Hame-Ha) werden wieder über den rechten Analogstick ausgeführt, KI wird aufgeladen indem man die Unten-Taste des Digi-Kreuz gedrückt hält.
Es gibt Gameplaytechnisch keinen Unterschied zum Vorgänger, der Unterschied wird wohl daran liegen, dass die Grafik sich geändert hat (mehr in die Richtung Dragonball Z: Burst Limit), ein paar Charaktere hinzugefügt worden sind und eventuell etwas mehr Story.
Urteil: Da ich die den Vorgänger lange gespielt habe und im Endeffekt enntäuscht wurde, erwarte ich auch beim Nachfolger keine Verbesserungen, geschweige denn überhaupt einen besseren Nachfolger, von daher würde ich dem Spiel maximal eine "Befriedigend" als Einschätzung geben.



Nun zum nächsten Spiel von Bandai/Namco, Naruto: Ultimate NInja Heroes 2:

Meine Hoffnungen eines vernünftigen Anime/Manga Beat´Em´Up liegen auf diesem Spiel.
Ich kenne den Vorgänger nicht, da er seiner Zeit PS3-Exklusiv war, aber was ich sah hat mich damals begeistert.
Der Nachfolger beginnt dort wo Naruto Shippuuden anfing mit der Rückkehr Narutos, nach einem ca. dreijährigen Training und geht bis zur dem großen Kampf zwischen Naruto und den sechs Pains.
Ich konnte nur ein bis zwei Multiplayer Matches austragen.
Gekämpft wird komplett in einer 3D-Arena, ohne Splitscreen, d.h. man kann sich frei in der Arena bewegen ohne das die Kamera einen behindert oder plötzlich in den Splitscreen umschaltet.
Spielbar werden über 40 Kämpfer im Endprodukt spielbar sein.
Damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt bekommt ihr später noch ein Gameplay Video zusehen.



Das letzet Spiel ist Spider-Man: Shattered Dimension:

In der Demo die spielbar war, konnte man den Spider-Man des Noir-Universums spielen und Spider-Man aus einem Paralleluniversum wo er wieder den Venomanzug trägt.
Das Gameplay des Noir-Universums ist ein Gemisch aus Splinter Cell und Assasins Creed.
Um den eigenen Tod nicht herbeizurufen, sollte man im Schatten agieren, wenn man nämlich ins Licht tritt bekommt das Spiel farbe, denn ansonsten ist es in Schwarz-Weiß gehalten, wird man dann gesehen, sollte man schnell verschwinden sonst ist es schnell mit einem aus.
Um Gegner zu erledigen schleicht man sich von oben oder von der Seite (oder von hinten) an den Gegner an und drückt dann die B-Taste (bei PS3 dann wohl die Kreis-Taste), somit schaltet Spider-Man seine Gegner schnell aus ohne das jemand das mitbekommt.

In dem anderen Universum geht es anders zur Sache, hier ist Peter Parker und der Symbiont Venom wieder eins. Spider-Man kann dank des Anzuges seine Arme verlängern etc.
Hier geht es nicht ums schleichen, sondern alles und jeden ein auf die Mütze zu hauen, bis dieser umfällt.
Ebenso sind diese Lebel schön farbenfroh und sehr actionreich.

Ich für meinen Teil, bin sehr gespannt auf das fertige Spiel, es siehst schön aus und scheint viel Abwechslung zu haben, wie jedoch und wann die Wechsel der verschiedenen Universen eintreten ist nicht bekannt.